Warum sprechen wir eigentlich von einer „weißen Weste“ wenn wir sagen möchten, dass eine Person integer ist? Die Redewendung stammt aus einer Zeit, in der saubere Kleidung als Symbol für ein untadeliges Verhalten stand. Wer „eine weiße Weste“ hatte, hatte sich nichts zuschulden kommen lassen – ein Bild, das in unserer Branche bis heute passend ist.
Als Unternehmen der Sicherheitsbranche tragen wir Verantwortung – nicht nur gegenüber unseren Auftraggebern, sondern auch gegenüber der Öffentlichkeit. Deshalb verlangen wir von allen Mitarbeitern ein Führungszeugnis, das nicht älter als drei Monate ist.
Ein Sicherheitsdienstleister ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Wir legen Wert auf handverlesene Kollegen, die fachlich und charakterlich zur Firmenkultur von Safety Line passen.
Die deutsche Sicherheitswirtschaft beschäftigt über 290.000 Mitarbeiter – ein zentraler Faktor für die Innere Sicherheit. (Quelle: de.statista.com)
Es gibt über 5.700 Sicherheitsdienste in Deutschland (Stand 27.01.2026; Quelle: listflix.de)
Bei dieser Dichte ist es entscheidend, dass wir uns abheben – durch geprüfte Zuverlässigkeit, durch klare Werte und durch konsequente Qualitätssicherung.
Das Führungszeugnis ist dabei nur ein Baustein – aber ein unverzichtbarer.
Seit 2019 existiert das bundesweite Bewacherregister, das alle Sicherheitsunternehmen und deren Personal erfasst. Die Behörden können damit Qualifikationen und Zuverlässigkeit digital prüfen und tagesaktuell bewerten.
(Quelle: destatis.de)
Höchste Transparenz
Gesetzeskonforme und geprüfte Mitarbeiter
Sicherheit auf allen Ebenen – vom Empfang bis zur Objektbewachung
Ein Team, das nicht nur geschult, sondern zuverlässig ist
Das Führungszeugnis – auch wenn es einen bürokratischen Aufwand bedeutet – ist Teil unseres Qualitätsversprechens.